Digitalisierung - Vom Begriff zum wesentlichen Vorteil.
Vertrieb und Produktion
Guten Tag.
Digitlisierung bringt es mit sich, daß die Produktion in Echtzeit Daten aus dem Vertriebsbereich, also auch direkt vom Kunden erhalten kann. Man kann also bestimmte gewünschte Details am Produkt direkt nach Kundenwunsch in die Produktion weiter leiten. Die Vorteile sind, daß der Kunde ein genau nach seinen Wünschen gebautes Produkt erhält und daß dabei auch ein Kaufvertrag digital entsteht. Auch die Bezahlung und Verbuchung erfolgt digital. Das ist ein wesentlicher Fortschritt, denn der Kundenwunsch ist sofort erfüllt, es bleibt kaum Ware auf Lager liegen und alles geht schnell und einfach.
Digitlisierung bringt es mit sich, daß die Produktion in Echtzeit Daten aus dem Vertriebsbereich, also auch direkt vom Kunden erhalten kann. Man kann also bestimmte gewünschte Details am Produkt direkt nach Kundenwunsch in die Produktion weiter leiten. Die Vorteile sind, daß der Kunde ein genau nach seinen Wünschen gebautes Produkt erhält und daß dabei auch ein Kaufvertrag digital entsteht. Auch die Bezahlung und Verbuchung erfolgt digital. Das ist ein wesentlicher Fortschritt, denn der Kundenwunsch ist sofort erfüllt, es bleibt kaum Ware auf Lager liegen und alles geht schnell und einfach.
Vorteil ist nicht gleich Gewinn
Betr. Neu entstandene kleine Firma:
Facebook war mal so eine kleine neue digitale Firma, quasi eine Idee, die zufällig voll durchgestartet ist. Aber das war wohl die Ausnahme. Wie viele solche Ideen verschwinden einfach wieder?
Betr:Produkt nach Kundenwunsch: ist schön, aber zuvor muß in das neue digitale System investiert werden und diese Investition muß sich dann auch amortisieren. Aber wie denn? Wird nun mehr produziert? Bezahlt der Kunde freiwillig mehr? Wird Arbeitszeit eingespart? Steht dann die komplette Vertriebsmannschaft am Fließband?
Facebook war mal so eine kleine neue digitale Firma, quasi eine Idee, die zufällig voll durchgestartet ist. Aber das war wohl die Ausnahme. Wie viele solche Ideen verschwinden einfach wieder?
Betr:Produkt nach Kundenwunsch: ist schön, aber zuvor muß in das neue digitale System investiert werden und diese Investition muß sich dann auch amortisieren. Aber wie denn? Wird nun mehr produziert? Bezahlt der Kunde freiwillig mehr? Wird Arbeitszeit eingespart? Steht dann die komplette Vertriebsmannschaft am Fließband?
- Helene Weigerts
- Veteran
- Beiträge: 48
- Registriert: Fr 5. Okt 2007, 16:03
Funktioniert nicht
LAL
Einen Vertriebler kannst Du nicht ans Band stellen. Umgekehrt würde es vllt. noch gehen, weil der Typ vom Band so absolut von seiner Qualität überzeugt ist und sich das Teil dann quasi über seine Ausstrahlung von selbst verkauft. Fazit ist, am Fließband hast Du immer Fachkräftemangel. Da hilft auch keine Willkommenskultur. Das ist jetzt das Problem, trotz Digitalisierung oder gerade wegen Digitalisierung. Lieferengpässe überall.
Einen Vertriebler kannst Du nicht ans Band stellen. Umgekehrt würde es vllt. noch gehen, weil der Typ vom Band so absolut von seiner Qualität überzeugt ist und sich das Teil dann quasi über seine Ausstrahlung von selbst verkauft. Fazit ist, am Fließband hast Du immer Fachkräftemangel. Da hilft auch keine Willkommenskultur. Das ist jetzt das Problem, trotz Digitalisierung oder gerade wegen Digitalisierung. Lieferengpässe überall.
doch, bei Kik
Alles sehr unterschiedlich zu werten.
Lieferengpässe gibts da, wo sie hausgemacht sind. Bei Kik z.B. sehe ich keine Lieferengpässe.
https://www.kik.de/c/damen/damen-beklei ... bekleidung
Also alles, was das Herz begehrt und immer preisgünstig und die Kassensysteme sind voll digital. Alle Ware wird ganz persönlich ins Regal eingeräumt und die Verkäuferin weis genau, wo was zu finden ist.
Lieferengpässe gibts da, wo sie hausgemacht sind. Bei Kik z.B. sehe ich keine Lieferengpässe.
https://www.kik.de/c/damen/damen-beklei ... bekleidung
Also alles, was das Herz begehrt und immer preisgünstig und die Kassensysteme sind voll digital. Alle Ware wird ganz persönlich ins Regal eingeräumt und die Verkäuferin weis genau, wo was zu finden ist.

interessante Seite
Guten Morgen!
Kik kenn ich nur von der Filiale. War jetzt zum ersten mal auf der Internetseite und mir ist aufgefallen, dort gibt es insgesamt 7289 offene Stellen! Alles dabei: Vollzeit, Teilzeit, geringfügige Beschäftigung.
Voll digitalisiert und bundesweit so viele offene Stellen. Was ist der Zusammenhang?
Kik kenn ich nur von der Filiale. War jetzt zum ersten mal auf der Internetseite und mir ist aufgefallen, dort gibt es insgesamt 7289 offene Stellen! Alles dabei: Vollzeit, Teilzeit, geringfügige Beschäftigung.
Voll digitalisiert und bundesweit so viele offene Stellen. Was ist der Zusammenhang?
Re: Funktioniert nicht
Fazit der letzten Beiträge und der verlinkten Seiten ist, daß Digitalisierung in Deutschland absolut floppen wird. Das beginnt ja schon bei der Finanzierung. Wenn die so zwischen 377 Mio. € und 3,3 Mio. € schwankt, dann wird das nichts!
siehe: https://www.cio.de/a/kahlschlag-fuer-di ... ng,3716236
Digitalisierung setzt genügend IT-Fachkräfte voraus.
Eine Studie des Forschungsinstituts WifOR zeigt, daß die aber nicht so unbedingt nach Deutschland wollen.
https://www.fes.de/themenportal-flucht- ... -gebraucht
Kein Geld da, keine Fachkräfte – wie soll das funktionieren?
siehe: https://www.cio.de/a/kahlschlag-fuer-di ... ng,3716236
Digitalisierung setzt genügend IT-Fachkräfte voraus.
Eine Studie des Forschungsinstituts WifOR zeigt, daß die aber nicht so unbedingt nach Deutschland wollen.
https://www.fes.de/themenportal-flucht- ... -gebraucht
Kein Geld da, keine Fachkräfte – wie soll das funktionieren?
- Anthony 5aal
- Neues Mitglied
- Beiträge: 55
- Registriert: Do 29. Jun 2023, 14:53
Noch mal IT-Fachkräftemangel
Bei Bund, Ländern und Kommunen würden bereits heute rund 39.000 Fachkräfte in Informatik- und IT-Berufen fehlen. Bis 2030 würden es rund 140.000 IT-Fachkräfte sein. So sagt es eine Studie von McKinsey. Siehe hier: https://employer.it-talents.de/blog/it- ... ftemangel/
LG
- James Rushboard
- Neues Mitglied
- Beiträge: 65
- Registriert: Di 4. Jul 2006, 03:57
Lösungen
Mein Vorschlag für eine Lösung des Problems:
– Sofort Deutschlehrer überall dort hin schicken, wo es Überschuss an IT-Experten gibt,
– Digitalisierung zur Chefsache des Bundeskanzlers erklären und ein entsprechend hohes Bugdet dafür bereitstellen,
– IT-Stellen im öffentlichen Dienst gut bezahlen und junge Leute für Informatikstudium begeistern.
OK, ich glaub auch, das ist dann doch zu viel, es wird also nicht funktionieren.
– Sofort Deutschlehrer überall dort hin schicken, wo es Überschuss an IT-Experten gibt,
– Digitalisierung zur Chefsache des Bundeskanzlers erklären und ein entsprechend hohes Bugdet dafür bereitstellen,
– IT-Stellen im öffentlichen Dienst gut bezahlen und junge Leute für Informatikstudium begeistern.
OK, ich glaub auch, das ist dann doch zu viel, es wird also nicht funktionieren.
Arbeitslose und andere
Seht mal diese Zahlen: https://de.statista.com/statistik/daten ... ozialgeld/
Wenn es die Bundesregierung wollte, könnte sie diese 5 Mio. Leute in Arbeit bringen und dafür andere für IT qualifizieren. Dann wäre es gelöst.
Wenn es die Bundesregierung wollte, könnte sie diese 5 Mio. Leute in Arbeit bringen und dafür andere für IT qualifizieren. Dann wäre es gelöst.
- Marion Schwarz
- Vorstandsmitglied
- Beiträge: 76
- Registriert: Mi 29. Okt 2003, 08:27
WENN
Wenn, hätte, könnte, wäre …
Wenn diese Worte in Texten sich tendenziell häufen, dann ist die Karre in den Sand gefahren und niemand hat eine Idee, wie sie wieder flott gemacht werden kann.
Wenn diese Worte in Texten sich tendenziell häufen, dann ist die Karre in den Sand gefahren und niemand hat eine Idee, wie sie wieder flott gemacht werden kann.