Digitalisierung - Vom Begriff zum wesentlichen Vorteil.
- Dietmar Gredow
- Ambitioniertes Mitglied
- Beiträge: 72
- Registriert: Fr 20. Jun 2008, 16:45
Schon einfache Störungen des Internet werden zum Problem.
IT-Markt berichtet über die größten Ausfälle des Internet im Jahre 2021. Da war mal was für einige Stunden nicht verfügbar und schon bekamen Firmen und tausende Menschen heftigste Probleme.
Lies hier selbst:
https://www.it-markt.ch/cybersecurity/2 ... e-von-2021
Lies hier selbst:
https://www.it-markt.ch/cybersecurity/2 ... e-von-2021
Kein Hinweis auf erhöhte Suizidrate!
Der Artikel ist gut geschrieben, aber in dem Zusammenhang fehlen die Daten zur Suizidrate in der Bevölkerung. Das würde einiges zu Tage fördern, wäre vielleicht sogar sehr brisant. Ebenso interessant wäre die Auswirkung auf das Militär im Ukraine-Krieg.
Eine andere Frage ist, warum Politiker nichts tun wollen.
Trolle und Hacker destabilisieren Europa und beeinflussen Wahlen.
NTV berichtet
[ <-- Der Link wurde nach oben verschonben ]
Eine andere Frage ist, warum Politiker nichts tun wollen.

NTV berichtet
[ <-- Der Link wurde nach oben verschonben ]
- Peter Adeus
- Veteran
- Beiträge: 50
- Registriert: Do 26. Jul 2001, 20:27
Wenn man es mal braucht, dann geht nicht.
Hallo,
heute ist mir mal die folgende Problematik richtig bewußt geworden. Als wegen Corona die Schüler zu Hause lernen sollten, da gab es erst mal Chaos und als die Schulen dann so weit waren, daß sie den Schülern Lernen von zu Hause bieten konnten, dann war das Internet überlastet und als dann alles wieder einigermaßen normal lief, kamen die Datenschutzbeauftragten hervor, um den Schulen die verwendete Software zu verbieten.
Lest mal hier unter
News4Teachers:
https://www.news4teachers.de/2022/05/po ... empfiehlt/
Und nun stellt Euch mal einen Vereinsvorsitzenden vor, der es mit viel Enthusiasmus geschafft hat, die Vereinsverwaltungsarbeit digital zu erledigen wenn er vom Datenschutzbeauftragten Schreiben bekommt, so wie unter News4Teachers zitiert! Der ist mit den Nerven am Ende und bereut. Und nun die Moral von der Geschicht: digitalisiere nicht!
heute ist mir mal die folgende Problematik richtig bewußt geworden. Als wegen Corona die Schüler zu Hause lernen sollten, da gab es erst mal Chaos und als die Schulen dann so weit waren, daß sie den Schülern Lernen von zu Hause bieten konnten, dann war das Internet überlastet und als dann alles wieder einigermaßen normal lief, kamen die Datenschutzbeauftragten hervor, um den Schulen die verwendete Software zu verbieten.
Lest mal hier unter
News4Teachers:
https://www.news4teachers.de/2022/05/po ... empfiehlt/
Und nun stellt Euch mal einen Vereinsvorsitzenden vor, der es mit viel Enthusiasmus geschafft hat, die Vereinsverwaltungsarbeit digital zu erledigen wenn er vom Datenschutzbeauftragten Schreiben bekommt, so wie unter News4Teachers zitiert! Der ist mit den Nerven am Ende und bereut. Und nun die Moral von der Geschicht: digitalisiere nicht!
Die habens nur falsch angefangen
Schulen sind doch wohl hierarchisch organisiert. Ganz oben stehe das Bundesland mit seiner Regierung und all seinen Behörden. Die hätten es liefern müssen und zwar unter ausdrücklich Mitarbeit ihres Datenschutzbeauftragten. In dem Sinne ist es ein Rechts- u. Kompetenzproblem. Also ist die Moral von der Geschicht, mach Dienst nach Vorschrift auch im Unterricht!
Als Vereinsvorsitzender hättest Du echt ein Problem in dieser Situation.
Ich zitiere jetzt noch mal Wilhelm Busch:
"Willst Du froh und glücklich leben, lass kein Ehrenamt Dir geben!"
Die ganze bittere Wahrheit liest man hier:
https://www.yumpu.com/de/document/read/ ... -pdf-datei
Dem ist wohl nichts mehr hinzu zu fügen.
Als Vereinsvorsitzender hättest Du echt ein Problem in dieser Situation.
Ich zitiere jetzt noch mal Wilhelm Busch:
"Willst Du froh und glücklich leben, lass kein Ehrenamt Dir geben!"
Die ganze bittere Wahrheit liest man hier:
https://www.yumpu.com/de/document/read/ ... -pdf-datei
Dem ist wohl nichts mehr hinzu zu fügen.
- Edwin Feder
- Veteran
- Beiträge: 32
- Registriert: Fr 18. Jan 2002, 14:52
Gar furchtbare Auswirkungen!!!
Wie wahr!
Aber zurück zum Thema Digitalisierung.
Eine Auswertung bei der AOK:
Arbeitsunfähigkeitsfälle aufgrund von Burn-out-Erkrankungen in Deutschland in den Jahren 2004 bis 2021
https://de.statista.com/statistik/daten ... rankungen/
- Eine weitere Statistik zeigt die Anzahl der Internetnutzer in Deutschland von 1997 bis 2022
https://de.statista.com/themen/9036/dig ... icOverview
Legt man beide Grafiken übereinander, so ergibt sich ein direkter, aber Zeitverzögerter Zusammenhang zwischen Internetnutzung und Burnout. Dies lässt die Vermutung zu, daß Burnout als Folge der Internetnutzung sich in ca. 7 Jahren langsam so weit entwickelt, daß die betroffene Person deswegen zum Arzt geht. Möglicherweise ist es noch schlimmer, denn alle Menschen, die nur leichte Symptome haben oder die vor Ausbrechen der schweren Symptome schon in Rente gegangen sind, fallen aus der Statistik Arbeitsunfähigkeit ja heraus.
Auch die Zahl der Fälle von Depressionserkrankungen ist seit der Jahrtausendwende stark angestiegen, besonders bei Jugendlichen.
Gerade die jüngeren Altersgruppen nutzen ja viel häufiger PC und Handy, hauptsächlich für Internetaktivitäten.
Seit der Jahrtausendwende ist die Zahl der schweren, d.h. vollstationär behandelten Depressionen von 110000 auf 260000 angestiegen.
Siehe:
https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesel ... fokus.html
Was daraus folgt:
1.) Man soll in der Arbeitszeit nicht Porno gucken, Statistiken aber wohl!
2.) Kein Alkohol, keine Drogen, kein Internet!
Aber zurück zum Thema Digitalisierung.
Eine Auswertung bei der AOK:

https://de.statista.com/statistik/daten ... rankungen/
- Eine weitere Statistik zeigt die Anzahl der Internetnutzer in Deutschland von 1997 bis 2022
https://de.statista.com/themen/9036/dig ... icOverview
Legt man beide Grafiken übereinander, so ergibt sich ein direkter, aber Zeitverzögerter Zusammenhang zwischen Internetnutzung und Burnout. Dies lässt die Vermutung zu, daß Burnout als Folge der Internetnutzung sich in ca. 7 Jahren langsam so weit entwickelt, daß die betroffene Person deswegen zum Arzt geht. Möglicherweise ist es noch schlimmer, denn alle Menschen, die nur leichte Symptome haben oder die vor Ausbrechen der schweren Symptome schon in Rente gegangen sind, fallen aus der Statistik Arbeitsunfähigkeit ja heraus.
Auch die Zahl der Fälle von Depressionserkrankungen ist seit der Jahrtausendwende stark angestiegen, besonders bei Jugendlichen.
Gerade die jüngeren Altersgruppen nutzen ja viel häufiger PC und Handy, hauptsächlich für Internetaktivitäten.
Seit der Jahrtausendwende ist die Zahl der schweren, d.h. vollstationär behandelten Depressionen von 110000 auf 260000 angestiegen.

https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesel ... fokus.html
Was daraus folgt:
1.) Man soll in der Arbeitszeit nicht Porno gucken, Statistiken aber wohl!
2.) Kein Alkohol, keine Drogen, kein Internet!
Positiv zu wertender Zusammenhang
Digitalisierung hat aber auch eine gute Entwicklung mit sich gebracht. Seit 1980, als es die ersten Großrechner gab, bis zum Jahr 2021, als fast jeder zweite Arbeitsplatz mit einem PC ausgestattet war, ist die Anzahl der Suizide in Deutschland - mit wenigen Unterbrechungen - kontinuierlich gesunken.
Hier finden wir die Zahlen:
https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesel ... izide.html
Daraus entsteht folgende Grafik. Aber vielleicht liegt es auch nur daran, daß die Grünen zur salonfähigen Partei geworden sind und die Flüsse wieder sauberer sind, als damals vor 1980.

Hier finden wir die Zahlen:
https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesel ... izide.html
Daraus entsteht folgende Grafik. Aber vielleicht liegt es auch nur daran, daß die Grünen zur salonfähigen Partei geworden sind und die Flüsse wieder sauberer sind, als damals vor 1980.

- Johanna Ehlert
- Neues Mitglied
- Beiträge: 70
- Registriert: Mo 23. Jun 2008, 10:45
Man kann nur spekulieren darüber
Diese Grafiken verleiten uns, solchen spekulativen Gedanken nachzugehen.
Es ist jedoch nicht bewiesen, daß Internetnutzung zu bestimmten Erkrankungen führt. Genau so wenig ist bewiesen, daß jetzt alle Leute, die einen Galgenknoten nicht mehr machen können, als depressive oder burnoutete Kranke oder Simulanten zum Arzt gegangen sind.
Vielleicht ist es ja auch so, daß jemand, der vor 40 Jahren Suizid begangen hätte, jetzt einfach online geht und da kämpfend 100x wie ein Held stirbt und so langsam wieder von selbst aus dem Stimmungstief hervor kommt.
Was ist mit Fettleibigkeit? Das ist doch die neue Volksseuche! Covid19 hat bestimmt weniger Fälle, nur das kommt angeblich nicht vom Internet.
Es ist jedoch nicht bewiesen, daß Internetnutzung zu bestimmten Erkrankungen führt. Genau so wenig ist bewiesen, daß jetzt alle Leute, die einen Galgenknoten nicht mehr machen können, als depressive oder burnoutete Kranke oder Simulanten zum Arzt gegangen sind.
Vielleicht ist es ja auch so, daß jemand, der vor 40 Jahren Suizid begangen hätte, jetzt einfach online geht und da kämpfend 100x wie ein Held stirbt und so langsam wieder von selbst aus dem Stimmungstief hervor kommt.
Was ist mit Fettleibigkeit? Das ist doch die neue Volksseuche! Covid19 hat bestimmt weniger Fälle, nur das kommt angeblich nicht vom Internet.
- A Leonhardt
- Neues Mitglied
- Beiträge: 55
- Registriert: Fr 19. Feb 2010, 04:57
Du bist soo blöd,
aber so was von blöd!
Das ganze Thema C19 sollte hier nämlich mal weit außen vor bleiben. Über den Galgenknoten könnte man mal nachdenken. Er zieht sich zu und geht nicht mehr so einfach auf. In einem Film habe ich mal gesehen, daß auch ein sehr kräftiger Mann es nicht geschafft hat, ihn wieder auf zu ziehen, aber er strampelte stundenlang am Galgen, bis man ihn wieder abgeschnitten hat.
Das ganze Thema C19 sollte hier nämlich mal weit außen vor bleiben. Über den Galgenknoten könnte man mal nachdenken. Er zieht sich zu und geht nicht mehr so einfach auf. In einem Film habe ich mal gesehen, daß auch ein sehr kräftiger Mann es nicht geschafft hat, ihn wieder auf zu ziehen, aber er strampelte stundenlang am Galgen, bis man ihn wieder abgeschnitten hat.
Re: Du bist ...
Hallöchen,
wir sind alle unendlich davon betroffen ... also bedarf es diesbezüglich keiner weiteren Schuldzuweisungen LAL.
& wer ist nicht fettleibig?
Die statistischen Werte betreffend:
richtig interpretieren kann sie wohl nur der, der sie gefälscht hat oder wer das alles in Auftrag gegeben hat.
Speziell Burnout ist oder war mal die Modekrankheit, vor Corona.
Sie war nicht oder nur schwer zu diagnostizieren und damit wohl das Alibi für jeden, der krank machen wollte.
Falls da ein Zusammenhang zu Computer, Internet usw. besteht, dann wohl der, daß spielsüchtige Internetnutzer eben mal Tagesfreizeit brauchten, denn Homeoffice gabs nicht so einfach mal verordnet.
Nun ist es ja anders
wir sind alle unendlich davon betroffen ... also bedarf es diesbezüglich keiner weiteren Schuldzuweisungen LAL.

Die statistischen Werte betreffend:
richtig interpretieren kann sie wohl nur der, der sie gefälscht hat oder wer das alles in Auftrag gegeben hat.
Speziell Burnout ist oder war mal die Modekrankheit, vor Corona.
Sie war nicht oder nur schwer zu diagnostizieren und damit wohl das Alibi für jeden, der krank machen wollte.
Falls da ein Zusammenhang zu Computer, Internet usw. besteht, dann wohl der, daß spielsüchtige Internetnutzer eben mal Tagesfreizeit brauchten, denn Homeoffice gabs nicht so einfach mal verordnet.

Nun ist es ja anders

Re: Man sollte das komplette Leben nicht digitalisieren.
Da gibt es eine ganz einfache Regel, nämlich alles, was Du kaufst muß mehr Nutzen bringen, als es kostet.A. Rasch hat geschrieben: ↑Sa 19. Apr 2008, 00:16
1. Finanzielle Folgen:
Handys, PC, Peripheriegeräte, Spielkonsolen und zugehörige Software und Verträge kosten viel Geld, daß an anderen Stellen dann fehlt.
Kauf es also nicht, wenn Du nicht beweisen kannst, daß nach der normalen Nutzungsdauer nicht ein wesentlich höherer finanzieller Nutzen entsteht, als die Kosten sind. Das betrifft alles, nicht nur EDV-Geräte.
Dann mußt Du gar nicht Suizid machen!
